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Im Sommer
dominieren drei Farben die Szene: die braunen und nur braunen
Felsen, der wolkenlose blaue Himmel und das leuchtendgelbe
Licht der Sonne. In den Tagen des kurzen Winters ist der
Himmel grau, was nicht weniger eindrucksvoll ist.
Plötzlich
öffnet sich der Felsen und wie eine Fata Morgana taucht
Maalula auf. Unverkennbar , es ist Maalula! Die Statue der
heiligen Maria blickt über das Dorf , segnet und schützt es.
Auch die Kappelle des Klosters der heiligen Thekla, und das
Kreuz der Heiligen-Sergius-Kirche fallen sofort ins Auge.
Auf etwa
1500m Höhe hängen die Häuser Maalulas am Berg. Die wie von
einer göttlichen Hand senkrecht geschnittenen Felsbrocken
bilden natürliche Mauern. Sie schützen das Dorf seit
Ewigkeiten vor Eroberern und vor allen anderen, die dem Dorf
und den Menschen etwas antun wollen.
So hart und
trocken der Fels aussieht, so sanft und liebevoll umarmt er
das Dorf, wie ein Vater sein Kind umarmen würde. Maalula ist
ein Kind des Berges. Mehr Infos
unter:
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